Kreditkarten für Kinder und Jugendliche

Der Umgang mit bargeldlosen Zahlungsmitteln kann gar nicht früh genug erlernt werden. Darum ist es durchaus interessant, darüber nachzudenken, den Kindern und Jugendlichen eine Prepaid Kreditkarte zur Verfügung zu stellen. Damit können sie die ersten Schritte im Umgang mit Plastikgeld lernen und sich nicht verschulden.

Payango bietet die Prepaid Kreditkarte schon für Kinder ab 12 Jahren an

Als Geschenkidee oder auch, um die Kinder an den Umgang mit Plastikkarten zum Bezahlen zu gewöhnen, kann das eine gute Sache sein. Die Payango GmbH bietet in Zusammenarbeit mit der LBBW eine Original Visa Karte an. Für Jugendliche ab 12 Jahren kostet die Karte nur 20 Euro im Jahr, weitere Kosten fallen nicht an.

Die Besonderheit ist, dass auf das Guthaben, dass die Jugendlichen auf dem Kartenkonto einzahlen sogar Zinsen gezahlt werden. Dadurch können Sparen und Geldausgeben gleichzeitig gelernt werden. Die Kreditkarten gibt es in vielen Designs. Alternativ können sie auch mit dem eigenen Foto gestaltet werden. Da die Prepaid Kreditkarte nur eingesetzt werden kann, wenn ein entsprechendes Guthaben vorhanden ist, besteht keine Gefahr mehr Geld auszugeben, als man hat. Die Jugendlichen können lernen, ihr Geld zu verwalten, bargeldlos zu bezahlen und damit im Trend der Zeit zu liegen.

Natürlich gibt es auch Gegner solcher Aktionen

Die Gegner sind der Meinung, dass Kinder mit 12 Jahren mit bargeldlosem Zahlungsverkehr noch nichts zu tun haben müssen. Allerdings vergessen sie dabei, dass die Zeiten sich geändert haben. Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr. Dieser alte Spruch trifft auch auf den Umgang mit Geld und bargeldlosen Zahlungsmitteln zu. Kinder und Jugendliche bewegen sich heute selbstverständlich im Internet, laden sich Musik aus dem Netz oder kaufen in Online Shops. Da ist es nur sinnvoll, wenn ihnen die Möglichkeit gegeben wird, alternative Bezahlmethoden kennenzulernen.

In der Schule wird zu Finanzthemen und dem richtigen Umgang mit Geld wenig gelehrt. Hier sind die Eltern in der Pflicht. Wenn sie ihren Kindern vertrauen, sie entsprechend aufklären und ihnen einen Teil des Taschengeldes auf das Kreditkartenkonto überweisen, leisten sie einen wesentlichen Beitrag dazu, dass ihre Kinder es später einfacher haben.