Fremdwährungsdarlehen zur Immobilienfinanzierung

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Während im Nachbarland Österreich die Immobilienfinanzierung über ein Fremdwährungsdarlehen schon länger eine gewichtige Rolle spielt, nimmt der Anteil dieser Art der Finanzierung in Deutschland erst langsam zu, wird aber in der Tendenz doch immer häufiger nachgefragt.

Das Internet und die Globalisierung haben entscheidend dazu beigetragen, dass auch deutsche Häuslebauer sich bei Banken im Ausland nach günstigen Immobilienfinanzierungen umsehen. Mithilfe des Internets ist die Entfernung kein Hindernis mehr und über die Konditionen zu infrage kommenden Fremdwährungsdarlehen kann sich jeder leicht ein Bild machen.

 

Fremdwaehrungsdarlehen
Hinzu kommt, dass es für Personen, deren Schufa negativ ist, in Deutschland so gut wie aussichtslos geworden ist, eine Immobilienfinanzierung auf die Beine zu stellen. Eine im Ausland ansässige Bank, wie beispielsweise in der Schweiz, hat andere Bonitätskriterien und ein Darlehen wird ohne die Schufa Auskunft gewährt, wenn anderweitig ausreichende Sicherheiten vorhanden sind. Die Mehrzahl der Fremdwährungsdarlehen wird demzufolge auch über Schweizer Banken abgewickelt. Ein Fremdwährungsdarlehen ist aber nicht automatisch günstiger, das Währungsrisiko spielt dabei eine große Rolle.

 

Schweizer Franken

Entwickelt sich die Währung Schweizer Franken im Verhältnis zum Euro ungünstig, kann es passieren, dass die Finanzierung über das Fremdwährungsdarlehen deutlich teurer wird als eine Finanzierung in Euro. Auf jeden Fall sollten sich Interessierte bevor sie ein Fremdwährungsdarlehen aufnehmen über die bestehenden Risiken informieren. Immerhin wird darauf spekuliert, dass die Währung in der das Darlehen abgeschlossen wird, im Verhältnis zum Euro sinkt. Tut sie das nicht, kann das teuer und durch den Zinsvorteil oft nicht aufgefangen werden.

Wer als Häuslebauer eine Immobilienfinanzierung nur abschließen kann, wenn er danach am finanziellen Limit lebt, dem ist von einem Fremdwährungsdarlehen mit den bestehenden Risiken abzuraten, zumal viele dieser Darlehen auch mit variablen Zinssätzen gekoppelt sind. Dann gibt es keine Zinsbindung, sondern diese werden den Entwicklungen am Markt angepasst.

Oft sind diese Darlehen am Laufzeitende fällig, während der Laufzeit werden nur Zinsen gezahlt. Parallel dazu müssen während der Laufzeit entsprechende Finanzmittel angespart werden, dazu werden dann wieder Investmentfonds, Bausparverträge oder Lebensversicherungen abgeschlossen, mit deren Hilfe das notwenige Kapital angespart werden kann. Das Darlehen ist in der Fremdwährung zurückzuführen, hat sich der Kurs zum Euro günstig verändert, zahlt der Darlehensnehmer weniger zurück, als er seinerzeit aufgenommen hat. Im umgekehrten Fall, der auch eintreten kann, muss mehr Geld zurückgezahlt werden, als aufgenommen wurde. Man kann also gewinnen oder verlieren.

Obwohl Fremdwährungsdarlehen an sich interessant sind, eignen sie sich jedoch oft nur für Menschen, die finanziell über ein entsprechendes Polster verfügen und auch anderweitig gut abgesichert sind.

Hilfreich bei der Suche nach dem passenden Fremdwährungsdarlehen sind die Baufinanzierungsvermittler Creditweb und Interhyp.

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