Die richtige Form der Geldanlage finden

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Alle Geldanlagen folgen einem Prinzip – je höher das Risiko, desto höher die mögliche Rendite. Dennoch sollte es nicht grundsätzlich das Ziel eines Spares sein, maximale Erträge aus seinem Geld zu holen. Wenn das Geld angelegt wird, um damit eine Altersvorsorge aufzubauen, kommt es auf die Mischung an.

Der Grundstock des Sparens

Die meisten Sparer beginnen mit dem klassischen Sparbuch. Hier wird zuerst alles Geld gespart, was monatlich übrig bleibt. Wer mehr Zinsen für seine Ersparnisse möchte und 100-prozentige Sicherheit, der wechselt vom Sparbuch zum Tagesgeld, eine moderne Sparform, die besser verzinst wird.

Ist mir dieser Sparform der Grundstock geschaffen und es steht eine gewisse Summe zur Verfügung, die in absehbarer Zeit nicht benötigt wird, kann der sicherheitsorientierte Sparer einen Teil des Geldes als Festgeld anlegen, wenn dafür höhere Zinsen gezahlt werden, als beim Tagesgeld. Beim Festgeld ist es in der Regel so, dass je länger die Laufzeit des Festgeldes ist, desto höher auch die Zinserträge. Allerdings sollten in Niedrigzinsphasen keine langfristigen Festgeldverträge geschlossen werden.

Beide Formen der Geldanlage eignen sich dazu, Geld für die Altersvorsorge oder das Eigenkapital für den Kauf oder Bau der eigenen vier Wände anzusparen. Immer wird das Grundprinzip verfolgt, dass Sicherheit vor Rendite geht.

Wenn die Risikobereitschaft größer wird

Anleger, die beim Sparen erste Erfolge hatten, und die etwas mehr aus ihrem Geld machen wollen, können dann über das Fondssparen an der Börse einsteigen. Dabei müssen die Kenntnisse nicht allzu groß sein und das Verlustrisiko ist klein, während die Chancen auf bessere Gewinne steigen. Fondssparpläne sind langfristig angelegt und können schon mit kleinen Sparbeträgen von 25 Euro bespart werden. Die Fonds bringen, sofern sie gut laufen, höhere Erträge. Werden die Gewinne ausgeschüttet und automatisch in neue Fondsanteile investiert, wachsen das Fondsanteile stetig. Fondssparpläne können zu jeder Zeit gekündigt und die Anteile verkauft werden.

Über das Fondssparen kann ein Anleger in die Welt der Aktien reinschnuppern. Wer Gefallen an dem Geschehen findet und das Risiko nicht scheut, kann nun auch in Aktien oder andere Wertpapiere investieren. Aber Vorsicht – die Börse ist keine Einbahnstraße. Wer sich an der Börse engagiert, muss immer damit rechnen, dass die Kurse auch fallen können und Verluste eingefahren werden können. Das Geschäft an der Börse ist nichts für den sicherheitsorientierten Sparer, aber sehr wohl etwas für Anleger mit einem langfristigen Anlagehorizont, die auf gute Erträge aus sind.

Weitere Informationen zum Thema Geldanlage finden Sie hier:

http://www.banktip.de/rubrik2/19293/0/2/Sparbuch+und+Tagesgeld.htm
http://www.vorsorgetipps.net/finanzen/geldanlage/44-hilfreiche-regeln-fuer-die-richtige-geldanlage.html

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