Bei Kaufsucht Kreditkarten meiden

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Kaufen macht Spaß und kann teuer sein. Nicht jeder, der beim Shoppen über die Stränge schlägt und mit der Kreditkarte bezahlt, ist auch gleich kaufsüchtig. Aber die Gefahr lauert und die Kreditkarte erleichtert die Hemmschwelle ungemein.

Geld spielt keine Rolle

Kaufsucht ist eine Krankheit, die gleichzustellen ist mit der Spielsucht oder der Alkoholsucht. Etwa 20 Prozent aller Deutschen sind nach einer Untersuchung der Uni Stuttgart-Hohenheim zumindest gefährdet, kaufsüchtig zu werden. Dabei sind fast ausschließlich Frauen von dieser Krankheit betroffen. Kaufen macht glücklich, ist gesellschaftlich akzeptiert und sogar explizit gewünscht. Aber wenn kaufsüchtige mit der Kreditkarte unterwegs sind, kann das schlimme Folgen haben und schlussendlich in den finanziellen Ruin führen.

In Kaufhäusern und Boutiquen werden Kaufsüchtige vom Kaufrausch befallen und empfinden wahre Glücksgefühle, wenn sie etwas kaufen. Ob sie das auch brauchen, ist in diesem Moment völlig nebensächlich. Das böse Erwachen und die Reue kommen erst hinterher.

Kreditkarten aus der Handtasche verbannen

Wer kaufsüchtig ist oder die Befürchtung hat, nahe davor zu sein, sollte beim Shoppen auf die Kreditkarte verzichten und sich bereits vor dem Einkauf mit einer bestimmten Menge Bargeld ausstatten, die ausgegeben werden kann. Beim Bezahlen mit der Kreditkarte ist die Hemmschwelle etwas zu kaufen deutlich niedriger. Diese Tatsache belegen auch umfassende Studien, mit denen nachgewiesen werden konnte, dass Kreditkarteninhaber beim Shoppen mehr Geld ausgegeben. Schnell verliert man den Überblick über das bereits ausgegebene Geld. Die bunte Plastikkarte verführt regelrecht dazu, über die Stränge zu schlagen. Da können die Vorteile der Kreditkarte schnell in Nachteile umschlagen.

Prepaid Kreditkarten sind besser

Für Kaufsüchtige bieten Prepaid Kreditkarten einen gewissen Schutz. Mit ihnen kann nur so viel Geld ausgegeben werden, wie vorher als Guthaben auf das Kartenkonto überwiesen wurde.
Noch ist die Kaufsucht in Deutschland nicht wirklich ein Thema, aber gerade die sogenannten Revolving Kreditkarten, bei denen am Monatsende nicht einmal der Saldo ausgeglichen werden muss, bringen auch hierzulande immer mehr Menschen in die Schuldenspirale.

Weitere Informationen zum Thema Kaufsucht finden Sie hier:

http://www.dieberlinerin.com/markt/01jan03/kaufsucht_2901.htm
http://sciencev1.orf.at/news/131160.html

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