Bei Altersvorsorge und Geldanlage gibt es etliche Kostenfallen

Jetzt unverbindliche Kreditanfrage stellen

Jetzt unverbindliche Kreditanfrage stellen - mit Sofortzusage

Kreditantrag lieber in Ruhe am PC ausfüllen? »

Alles Geld, was bei einer Bank, Fondsgesellschaft oder einem Versicherungsunternehmen bleibt, kann dem Anleger keine Erträge bringen. In Abhängigkeit vom Anlagevolumen können Tausende Euros gespart werden, wenn bei der Wahl der Geldanlage eine günstige einer teuren vorgezogen wird.

Viele Anleger richten ihr Hauptaugenmerk auf die Renditeversprechen einer Geldanlage und vergessen zu beachten, dass die Kosten von der möglichen Rendite abgezogen werden müssen. Es reicht einfach nicht aus, nur die Zinsen und möglichen Kursgewinne im Blick zu haben. Wer wissen will, was die Geldanlage wirklich bringt, muss nach der Netto-Rendite fragen oder sich die Rendite nach Abzug der Kosten selbst ausrechnen.

Gutes muss nicht wirklich teuer sein

Das gilt für Geldanlagen in besonderem Maße. Hohe Kosten müssen nicht sein. Alles was Banken und Versicherungsgesellschaften einbehalten, bringt weder Zinsen noch andere Erträge. Natürlich heißt das nicht, das die Kosten oberste Priorität bei der Anlageentscheidung haben, aber sie sind ein wichtiger und häufig von den Anlegern unterschätzter Punkt.
Meistens holen teure Geldanlagen nicht das aus einer Geldanlage, was sie müssten, um die hohen Kosten auszugleichen oder zu rechtfertigen. Meistens sind kostengünstige Geldanlagen
die bessere Wahl.

Die Renditekiller

Viele beachten die Kosten nicht so stark. Hier zwei Prozent Verwaltungsgebühr, da ein Aufschlag und hier noch ein Verwaltungsentgelt – summa summarum – entwickeln die Kosten eine erstaunliche Hebelwirkung. Der einmalige Ausgabeaufschlag ist in der Regel nicht so dramatisch, wie die laufenden Entgelte für die Verwaltung der Anlage.

Einmalkosten verringern nur den Zinseszinseffekt, verlieren aber bei langen Laufzeiten von Geldanlage ihre Wirkung. Sie sind bei kurz- bis mittelfristigen Anlagen eine Renditebremse. Die laufenden Kosten hingegen entwickeln gerade mit der Zeit einen immer längeren Hebel, sie wachsen mit dem Guthaben, auf dessen Basis die Berechnung erfolgt.

In puncto Kosten gibt es eine Menge, die auf den Anleger warten. Das sind Abschlusskosten, Ausgabeaufschlag und Agio, Bearbeitungskosten, Courtagen, Spread und Managemententgelte, Transaktionskosten und Entgelte für den Verkauf. Sehen Sie sich Ihre Geldanlage diesbezüglich genau an, damit die Kosten nicht einen großen Teil der erwarteten Rendite wieder vernichten.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier:

http://www.ard.de/ratgeber/finanzen/banken-und-geld
http://www.lexikon-der-finanzirrtuemer.de/index.php/leseproben-reader/items/was-nichts-kostet-ist-nichts-wert.html

Jetzt unverbindliche Kreditanfrage stellen

Jetzt unverbindliche Kreditanfrage stellen - mit Sofortzusage

Kreditantrag lieber in Ruhe am PC ausfüllen? »