Geld Magazin

Anleihen

Wie Anleihen funktionieren

Die Anleihe und der Zinssatz

Aktienanleihen bei Seitwärts-Kursen interessant

Definition Aktienanleihe

Aktienanleihen sind festverzinsliche Wertpapiere, die ebenso wie konventionelle Anleihen und Pfandbriefe eine feste Laufzeit sowie einen festen Zinssatz bieten. Dieser Zins liegt in der Regel über den Marktkonditionen, denn Anleger von Aktienanleihen gehen ein gewisses Risiko ein. Schließlich hat der Emittent, also der Herausgeber der Aktienanleihe, am Ende der Laufzeit das Recht, entweder den Nominalbetrag der Anleihe zurückzuzahlen oder aber Aktien eines vorherbenannten Unternehmens zu liefern.

Bundesschatzbriefe

Die Bundesrepublik Deutschland emittiert regelmäßig verschiedene Arten von festverzinslichen Wertpapieren, zu denen Bundesschatzbriefe in zwei Varianten zählen und die Privatpersonen als Vermögensanlage dienen. Auf Grund der guten Bonität des Emittenten handelt es sich bei Bundeswertpapieren um eine sehr sichere Form der Geldanlage und der Anleger muss keinen Verlust befürchten.

 

Pfandbriefe

Pfandbriefe sind eine sichere Geldanlage und gehören zu den festverzinslichen Wertpapieren. Seit mehr als 200 Jahren gibt es Pfandbriefe und in dieser Zeit ist noch niemals irgendein Wertpapier ausgefallen.

Bundeswertpapiere

Die Geldanlage in Bundeswertpapiere bringt zwar keine spektakulären Renditen, aber sie sind eine sichere Anlageform. Außerdem können sowohl der Kauf als auch die Lagerung bei der Finanzagentur GmbH ohne zusätzliche Kosten erfolgen.

Optionsanleihen

Optionsanleihen sind Anleihen von Unternehmen, die Kapital benötigen. Die Optionsanleihe besteht dabei aus der Anleihe an sich und aus einem Optionsschein.