Image der Immobilienfonds
Immer häufiger stellen sich Fondsanbieter zurzeit die Frage, wie der damals gute Ruf von Fonds wieder hergestellt werden kann.
Immer häufiger stellen sich Fondsanbieter zurzeit die Frage, wie der damals gute Ruf von Fonds wieder hergestellt werden kann.
Die Krise schien ihren Höhepunkt erreicht zu haben. Besserung war in Sicht. Doch nun sieht es wieder so aus, als wenn die Auswirkungen der weltweiten Finanzkrise wieder zu spüren sind. Mit Beginn der Krise wurden damals zwölf offene Immobilienfonds geschlossen.
Nachdem sich die Situation nach einiger Zeit wieder stabilisiert hatte, waren es nur noch vier geschlossene Fonds. Man rechnete damit, dass früher oder später auch diese Fonds wieder geöffnet werden könnten. Doch jetzt die dramatische Wende: In dieser Woche wurden wegen Liquiditätsproblemen weitere zwei Fonds geschlossen.
Viele fragen sich im Moment, ob Immobilienfonds in Zeiten der weltweiten Krise überhaupt noch attraktiv sind. Mittlerweile mussten schon acht offene Immobilienfonds wegen der Krise geschlossen werden. Ist die Angst um einen Verlust der Anlage berechtigt und ist es noch empfehlenswert, Immobilienfonds als Anlage zu wählen?
Die Zeit, in der offene Immobilienfonds rentabel und sicher zugleich waren ist schon lange vorbei. Die Krise ist auch in der Immobilienbranche angekommen. Doch gibt es trotzdem einen oder mehrere Wege, wie man mit Immobilienfonds eine zufriedenstellende Rendite erzielen kann? Bis in die 90er Jahre waren sechs Prozent Rendite bei offenen Immobilienfonds überhaupt keine Seltenheit, sondern Normalität.
Auch wenn das Thema Krise insgesamt eher unbeliebt ist, sollte man sich Gedanken darüber machen, ob Fonds als Anlage in diesen Zeiten noch rentabel sind. In diesem Artikel geht es um die Frage, ob sich eine Investition in Immobilienfonds in der Krise noch lohnt, und wie hoch das Risiko wirklich ist, sein angelegtes Kapital zu verlieren.