Geld Magazin

Konjunktur

Konjunktureinbruch in 2009 als Folge der Wirtschaftskrise

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat laut Meldung des Statistischen Bundesamtes zu einem schweren Konjunktureinbruch geführt. Die Folgen sind der stärkste Einbruch in der Nachkriegsgeschichte. Damit haben sich die Befürchtungen der Experten bestätigt. Im exportierenden Gewebe ist die Wirtschaftsleistung um 17 Prozent zurückgegangen.

Der Jobverlust in der Krise hat langfristige Folgen

Der Jobverlust und die finanziellen Einschnitte

2010 wird die Krise im Geldbeutel der Verbraucher ankommen

Sinkende Kaufkraft – besonders in den westlichen Bundesländern

Nach einer aktuellen Studie der GfK wird sich die Finanzkrise 2010 auf die Kaufkraft vieler Bundesbürger auswirken. Das verfügbare Einkommen wird spürbar sinken, allerdings wird die niedrige Inflation die Einkommensverluste etwas abfedern. Die Studie besagt, dass die Kaufkraft um 42 Euro pro Verbraucher sinken werden.

Schlechte Bankberatung – die Anlageberater bei den Banken haben nichts gelernt

Viele deutsche Kleinanleger haben in der Finanzkrise aufgrund einer fehlerhaften Beratung bei der Bank viel Geld verloren. Nun könnte theoretisch anzunehmen sein, dass die Banken aus ihren Fehlern gelernt haben. Doch das Gegenteil ist der Fall.

 

Insolvenz - Bedeutung für die betroffenen Firmen und Arbeitnehmer

Unternehmen mit Bekanntheitsgrad wie Arcandor, Escada, Schiesser oder Märklin haben im Jahr 2009 für negative Schlagzeilen gesorgt. Das Sterben von Traditionsunternehmen in Deutschland hat in diesem Jahr ein gewaltiges Ausmaß angenommen. Viele mittelständische Firmen sterben hingegen völlig unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit. Es ist zu erwarten das bis zum Ende des Jahres etwas 500.000 Arbeitnehmer von der Insolvenz ihres Unternehmens betroffen sein werden. Das sind Insolvenzen von geschätzten 35.000 Unternehmen in Deutschland.