Viele Deutsche wissen über Fonds nach wie vor viel zu wenig. Aber bevor man in Fonds investiert, sollte man zumindest Grundlegendes zum Thema wissen. Schließlich möchte man eine möglichst hohe Rendite erwirtschaften. Doch ohne entsprechende Kenntnisse in dem Bereich ist es beinahe unmöglich ein Produkt zu finden, das eine einigermaßen hohe Rendite garantiert.
Ergebnisse
Die Fonds-Studie wird bereits zum vierten Mal von Axa Investment Managers durchgeführt. Doch wie auch schon letztes Jahr sehen die Ergebnisse wirklich nicht optimal aus. Aber wie kommt es zum Beispiel, dass 53 Prozent der Befragten nicht wissen, dass man bei Fonds keine Fristen einzuhalten braucht und dass man sie ständig weiterverkaufen kann.
Darüber hinaus glauben 62 Prozent, dass Anleger ihr gesamtes Kapital verlieren, sobald die jeweilige Fondsgesellschaft Konkurs anmeldet. Ein positiver Lichtblick: Gut ein Drittel kennt sich in Sachen Fonds gut aus. Das sagt zumindest Axa. Dafür ist die Zahl der Anfänger mit etwa 50 Prozent relativ hoch. Aber wie kann man sein Wissen erweitern? Es hilft oftmals einfach sich auf Nachrichtenportalen oder bei den jeweiligen Anbietern zu informieren.
Schlussfolgerungen
Würden sich Anleger besser mit der Materie Fonds auskennen, könnte auch eine wesentlich höhere Rendite erzielt werden. Da es den meisten Anlegern allerdings an Zeit mangelt, beschäftigen sie sich nicht näher mit dem Thema und erzielen entsprechend auch nur durchschnittliche Renditen. Einen Fachmann sollte man in der Regel nur dann aufsuchen, wenn es sich um einen größeren Betrag handelt, der investiert werden soll.
Bei kleineren Beträgen lohnt es sich aufgrund des Honorars für den Experten kaum, die Hilfe in Anspruch zu nehmen. Da es sich jedoch nur selten um größere Summen handelt, sollte man sich selbst mit dem Thema auseinandersetzen, um zumindest grob Bescheid zu wissen.