Fondsmanager liefern wieder bessere Ergebnisse 


Menschen vertrauen mittlerweile doch lieber Menschen, also den Fondsmanagern, als Maschinen, den Indexprodukten. Lange Zeit hatten es Indexfonds hierzulande sehr schwer, den hohen Anforderungen der Anleger zu genügen. Mit der Finanzkrise verloren die Menschen erst das Vertrauen zu den Managern, die scheinbar viel falsch gemacht haben und dann auch noch das zu den Maschinen, den Indexfonds. Schnell erkannten sie jedoch wieder, dass es doch wesentlich sinnvoller und natürlich auch rentabler ist, Menschen mit dem Geld arbeiten zu lassen, als Maschinen.

 

Menschen vertrauen Menschen

Nachdem viele Anleger erkannt haben, dass Indexprodukte, die im Prinzip von Maschinen verwaltet werden, oftmals nicht so rentabel sind, wie andere Fondsprodukte, sind die meisten Anleger wieder zu aktiv gemanagten Fonds übergegangen. Auch viele Experten empfehlen anstatt in Indexfonds zu investieren, die Fonds, die von Managern verwaltet werden. Natürlich können auch die Fondsmanager an der globalen wirtschaftlichen Entwicklung nichts ändern, sie können aber dafür sorgen, dass der Verlust minimiert wird oder sogar ein Gewinn erzielt werden kann, wenn zum richtigen Zeitpunkt in den richtigen Fonds investiert wurde.

 

Diesjährige Erfolge der Fondsmanager

In der ersten Jahreshälfte 2009 haben einige Fondsmanager bereits unglaubliche Zahlen zu vermelden. Dirk Enderlein zum Beispiel verwaltet bei Allianz Global Investors zwei Milliarden Euro. Enderlein hat mit seinem Allianz RCM Wachstum Euroland allein bis zum jetzigen Zeitpunkt im Jahr 2009 ein Plus von 18 Prozent erzielt. Über einen ähnlichen Erfolg konnten sich die Anleger des MainFirst Classic Stock Fund freuen. Der Fondsmanager Olgerd Eichler erzielte von Januar 2009 bis jetzt ein Plus von 26 Prozent. Eichler begründet den unglaublichen Erfolg damit, dass er sich auf nur wenige Unternehmen konzentriere und mit denen intensiv arbeite.

 

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