Fondsanleger verspekulierten sich 


Die Strategie war so simpel wie erfolgsversprechend. Trotzdem gelang es nicht eine akzeptable Rendite zu erreichen. Stattdessen haben einige Anleger jetzt mit ihrer Investition zu kämpfen. Aber warum geht ein solch erfolgsversprechendes Konzept nicht auf, sondern scheitert? Der Misserfolg lässt sich im Grunde nur dadurch erklären, dass in der falschen Sparte der Wohnungsbranche investiert wurde. Schließlich können sich die Amerikaner, die ihr Haus zwangsweise veräußern mussten, keine teuren Luxuswohnungen leisten, sondern müssen sich mit einer sehr günstigen und primitiven Wohnung zufrieden geben.

 

Strategie

Die Idee einiger Fonds war es in Wohnimmobilien in den USA zu investieren. Dort erhoffte man sich Erfolg, weil viele Einwohner dort zurzeit ihr Haus verloren haben sind. Oftmals war es so, dass sie ihr altes meist teures Haus aufgrund explodierender Zinsen sofort an die Bank abgeben mussten. Die logische Folge: Der Wohnungsmarkt erlebt einen Boom.

Doch die Realität sah leider anders aus. Viele Fonds, die sich zuvor auf Wohnimmobilien in den USA spezialisiert haben, müssen jetzt schließen. Es scheint also doch keine überaus gute Strategie gewesen zu sein. Oder wurde eine eigentlich perfekte Idee einfach nur falsch umgesetzt? Fest steht, dass es mit dem momentanen Konzept nicht möglich war den Erwartungen der vielen Anleger und Fondsgesellschaften gerecht zu werden.

 

Möglichkeiten

Es bleibt abzuwarten, ob sich in absehbarer Zukunft noch mehr Fondsgesellschaften dazu entschließen werden, in den amerikanischen Wohnungsmarkt einzusteigen. Grundsätzlich wird es allerdings schon möglich sein mit einem etwas überarbeiteten Konzept den gewünschten Erfolg zu erzielen. Natürlich kann es aber auch genauso gut sein, dass sich die Strategie in jeder Hinsicht nicht bewähren wird. Ob Erfolg oder Misserfolg: Eine gute Idee war es auf jeden Fall.

 

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