Die Zeit, in der offene Immobilienfonds rentabel und sicher zugleich waren ist schon lange vorbei. Die Krise ist auch in der Immobilienbranche angekommen. Doch gibt es trotzdem einen oder mehrere Wege, wie man mit Immobilienfonds eine zufriedenstellende Rendite erzielen kann? Bis in die 90er Jahre waren sechs Prozent Rendite bei offenen Immobilienfonds überhaupt keine Seltenheit, sondern Normalität.
Aufgrund dieser Tatsache wurde bis vor einigen Jahren sehr viel Kapital in Immobilien gesteckt. Nicht nur von Großinvestoren, sondern auch von normalen Anlegern, die mit Immobilienfonds eine zukunftsträchtige, langfristige, sichere und dabei rentable Anlage zugleich gefunden haben. Doch mittlerweile hat sich die Situation gewandelt. Die Krise hat auch die Immobilienbranche in vollen Zügen erreicht. Anleger versuchen nun trotz Finanzkrise aus dem Renditetief zu gelangen, halten aber nach wie vor an Immobilienfonds fest.
Bisherige Geschichte der Immobilienfonds
Vor allem in den 80er und 90er Jahren boomte der Markt mit Immobilien weltweit sehr stark. Doch nach der Jahrtausendwende wurden Investoren zurückhaltender und viele Teile der Branche brachen förmlich ein, als die Finanzkrise in den USA ausbrach. Mittlerweile hat die Krise weltweit um sich geschlagen und fordert immer größere Opfer.
Erwartungen, Prognosen und Wünsche für die Zukunft
Betrachtet man verschiedene Einschätzungen und Prognosen von Experten wird man schnell feststellen, dass die Situation sich in naher Zukunft voraussichtlich nicht verschlechtern wird. Der Markt wird zumindest in den kommenden Monaten und Jahren weiter angespannt bleiben, weil Investoren weiterhin zurückhaltend investieren werden. Ein Wunsch vieler Anleger ist es natürlich die schlechten Zeiten möglichst schnell überstanden zu haben, um so schnell wie möglich wieder grüne Zahlen schreiben zu können.