Immer häufiger stellen sich Fondsanbieter zurzeit die Frage, wie der damals gute Ruf von Fonds wieder hergestellt werden kann. Aufgrund der weltweiten Finanzkrise vor allem im vergangenen Jahr musste das Image der Branche sehr leiden. Viele Anleger sind verunsichert worden und haben davor zurückgeschreckt in Fonds jeder Art zu investieren. Doch trotz der Situation, die sich 2009 weitestgehend etwas stabilisiert hat, ist es für die Anbieter alles andere als einfach den ruinierten Ruf wiederherzustellen. Deshalb versuchen die Fondsgesellschaften wieder Vertrauen zu den Anlegern aufzubauen, um die Skepsis möglichst schnell beseitigen zu können.
Früheres Image
Das Image der Immobilienfonds in früheren Jahren war nahezu perfekt. Es lockte eine überdurchschnittlich hohe Rendite verbunden mit einem relativ hohen Maß an Sicherheit. Vor Beginn der Krise hat ein Großteil der Anleger noch nicht mal einen Gedanken daran verschwendet, dass auf dem weltweiten Immobilienmarkt irgendwann einmal eine Krise ausbrechen kann. Erst mit Beginn der Krise vor einiger Zeit ist den Anlegern bewusst geworden, dass auch Immobilienfonds keine Anlage ist, die rundum sicher und rentabel ist.
Heutiges Image
Mit Eintreten der globalen Krise hat das Image der Fondsbranche hart gelitten. Vor allem Immobilienfonds mussten immer wieder schließen oder sich mit anderen Produkten fusionieren. Mittlerweile gelten solche Fonds in der Regel als unsicher und unrentabel. Doch meist wird der Ruf der Immobilienfonds zu Unrecht schlecht gemacht. Mit etwas Geschick und dem richtigen Gespür nach guten Produkten ist es nämlich durchaus möglich auch in heutiger Krisenzeit mit Immobilienfonds eine Rendite in akzeptabler Höhe zu erzielen. Man darf gespannt sein wie sich das Image der Fonds in naher und ferner Zukunft entwickeln wird.