Wohnberechtigungsschein beantragen 


Einen Wohnberechtigungsschein benötigen Personen, die eine Wohnung beziehen wollen, die mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde (Sozialwohnung).

Die rechtliche Grundlage für den Wohnberechtigungsschein bildet § 5 des Wohnungsbindungsgesetzes, deshalb wird der Schein auch § 5 Schein oder B-Schein genannt.

Wer wohnungssuchend ist oder die Absicht hat aus seiner bisherigen Wohnung in eine Sozialwohnung zu ziehen, muss einen Wohnberechtigungsschein beantragen, der es ihm dann möglich macht, in den Kreis der Bewerber für entsprechenden Wohnraum aufgenommen zu werden. Dazu sind in entsprechenden Antragsformularen, die auch online zur Verfügung stehen, Angaben zur Person, zu den wirtschaftlichen Verhältnissen und zu den mitziehenden Personen zu machen. Ob das Wohnberechtigungsschein beantragen erfolgreich ist oder nicht, hängt dabei im Wesentlichen von den Einkommensverhältnissen des Antragstellers und der Familienmitglieder ab.

Hintergrund: Sozialwohnungen sollen nicht von Mieter bewohnt werden, deren Einkommen es zulässt, dass sie sich auf dem freien Wohnungsmarkt eine Wohnung mieten. Allerdings ist der Wohnberechtigungsschein auch kein Garant dafür, dass der Vermieter die Wohnung an den Antragsteller vermietet.

Wo kann man einen Wohnberechtigungsschein beantragen

Die Anträge auf Ausstellung eines Wohnberechtigungsscheines können in der Regel bei der Stadtverwaltung gestellte werden. Auf die entsprechenden Formulare hat man auch über das Internet Zugriff. Dort können sie ausgefüllt und ausgedruckt werden. Der Antrag muss aber mit den entsprechenden Nachweisen zum Einkommen entweder persönlich abgegeben oder mit der Post zugestellt werden.

Der Wohnberechtigungsschein wird immer nur für die Dauer eines Jahres erteilt. Findet der Wohnungssuchende in dieser Zeit keinen geeigneten Wohnraum, muss er einen neuen Wohnberechtigungsschein beantragen.

Einen Wohnberechtigungsschein benötigen Personen, die eine Wohnung beziehen wollen, die mit öffentlichen Mitteln gefördert wurde (Sozialwohnung).

Die rechtliche Grundlage für den Wohnberechtigungsschein bildet § 5 des Wohnungsbindungsgesetzes, deshalb wird der Schein auch § 5 Schein oder B-Schein genannt.

Wer wohnungssuchend ist oder die Absicht hat aus seiner bisherigen Wohnung in eine Sozialwohnung zu ziehen, muss einen Wohnberechtigungsschein beantragen, der es ihm dann möglich macht, in den Kreis der Bewerber für entsprechenden Wohnraum aufgenommen zu werden. Dazu sind in entsprechenden Antragsformularen, die auch online zur Verfügung stehen, Angaben zur Person, zu den wirtschaftlichen Verhältnissen und zu den mitziehenden Personen zu machen. Ob das Wohnberechtigungsschein beantragen erfolgreich ist oder nicht, hängt dabei im Wesentlichen von den Einkommensverhältnissen des Antragstellers und der Familienmitglieder ab.

Hintergrund: Sozialwohnungen sollen nicht von Mieter bewohnt werden, deren Einkommen es zulässt, dass sie sich auf dem freien Wohnungsmarkt eine Wohnung mieten. Allerdings ist der Wohnberechtigungsschein auch kein Garant dafür, dass der Vermieter die Wohnung an den Antragsteller vermietet.

Wo kann man einen Wohnberechtigungsschein beantragen

Die Anträge auf Ausstellung eines Wohnberechtigungsscheines können in der Regel bei der Stadtverwaltung gestellte werden. Auf die entsprechenden Formulare hat man auch über das Internet Zugriff. Dort können sie ausgefüllt und ausgedruckt werden. Der Antrag muss aber mit den entsprechenden Nachweisen zum Einkommen entweder persönlich abgegeben oder mit der Post zugestellt werden.

Der Wohnberechtigungsschein wird immer nur für die Dauer eines Jahres erteilt. Findet der Wohnungssuchende in dieser Zeit keinen geeigneten Wohnraum, muss er einen neuen Wohnberechtigungsschein beantragen.