Unterhaltsvorschuss beantragen 


Für den Fall, dass ein Unterhaltverpflichteter seinen Zahlungen nicht nachkommen kann oder will, gibt es den Unterhaltsvorschuss. Der Name dieser Leistung lässt richtig vermuten, dass es sich hier nur um einen Vorschuss handelt. Der Unterhaltsverpflichtete muss, sofern er wieder leistungsfähig ist, den Vorschuss zurückzahlen.

Den Unterhaltsvorschuss beantragen beim Jugendamt

Der Unterhaltsvorschuss wird auf einen schriftlichen Antrag hin gewährt. Zuständig für die Bearbeitung solcher Anträge sind die Jugendämter der jeweiligen Stadt- und Kreisverwaltungen. Wer Schwierigkeiten beim Unterhaltsvorschuss beantragen hat, kann sich dort auch beim Ausfüllen des Antrages helfen lassen. Dazu sollte aber ein persönlicher Termin vereinbart werden.

Das Formular steht direkt zum Download im Internet bereit und kann online ausgefüllt werden. Der fertig ausgefüllte Antrag muss dann ausgedruckt und unterschrieben werden. Danach kann er an die Unterhaltsvorschusskasse beim Jugendamt verschick werden. Zusätzlich zum Antrag gibt es ein Merkblatt, das ebenfalls unterschrieben zusammen mit dem Antrag eingereicht werden muss.

Was bedeutet Unterhaltsvorschuss

Im Fall, dass unterhaltsberechtigte minderjährige Kinder vom zum Unterhalt Verpflichteten keine Zahlungen bekommen, können deren Erziehungsberechtigte eine staatliche Unterhaltsförderung nach dem Unterhaltsvorschussgesetz beanspruchen. Die Jugendämter prüfen dann regelmäßig, wann der Unterhaltsverpflichtete leistungsfähig ist und fordern die gezahlten Vorschüsse von diesem zurück.

Das Unterhaltsvorschussgesetz bezieht sich auch Kinder von der Geburt an bis zum 12. Lebensjahr. Die Jugendämter zahlen längstens für sechs Jahre. Der Unterhaltsvorschuss wird in der Höhe gestaffelt gezahlt. Für Kinder unter sechs Jahren ist der Zahlbetrag geringer als für Kinder von 6 bis 12 Jahren.

Welche Angaben sind im Antrag notwendig

Der vierseitige Antrag erfordert detaillierte Angaben zum Antragsteller, zum Kind, zum Unterhaltsverpflichteten, zum Sorgerecht und zur Höhe der Unterhaltsleistungen.

Der Antrag auf Unterhaltsvorschuss kann rückwirkend maximal für einen Monat vor dem Antragseingang bewilligt werden. Unterhaltsberechtigte Mütter und Väter sollten sich nicht scheuen, den Weg zum Jugendamt zu gehen und den Unterhaltsvorschuss beantragen. Es ist erstens kein Almosen und zweitens deckt er den Bedarf für das Kind.

Für den Fall, dass ein Unterhaltverpflichteter seinen Zahlungen nicht nachkommen kann oder will, gibt es den Unterhaltsvorschuss. Der Name dieser Leistung lässt richtig vermuten, dass es sich hier nur um einen Vorschuss handelt. Der Unterhaltsverpflichtete muss, sofern er wieder leistungsfähig ist, den Vorschuss zurückzahlen.

Den Unterhaltsvorschuss beantragen beim Jugendamt

Der Unterhaltsvorschuss wird auf einen schriftlichen Antrag hin gewährt. Zuständig für die Bearbeitung solcher Anträge sind die Jugendämter der jeweiligen Stadt- und Kreisverwaltungen. Wer Schwierigkeiten beim Unterhaltsvorschuss beantragen hat, kann sich dort auch beim Ausfüllen des Antrages helfen lassen. Dazu sollte aber ein persönlicher Termin vereinbart werden.

Das Formular steht direkt zum Download im Internet bereit und kann online ausgefüllt werden. Der fertig ausgefüllte Antrag muss dann ausgedruckt und unterschrieben werden. Danach kann er an die Unterhaltsvorschusskasse beim Jugendamt verschick werden. Zusätzlich zum Antrag gibt es ein Merkblatt, das ebenfalls unterschrieben zusammen mit dem Antrag eingereicht werden muss.

Was bedeutet Unterhaltsvorschuss

Im Fall, dass unterhaltsberechtigte minderjährige Kinder vom zum Unterhalt Verpflichteten keine Zahlungen bekommen, können deren Erziehungsberechtigte eine staatliche Unterhaltsförderung nach dem Unterhaltsvorschussgesetz beanspruchen. Die Jugendämter prüfen dann regelmäßig, wann der Unterhaltsverpflichtete leistungsfähig ist und fordern die gezahlten Vorschüsse von diesem zurück.

Das Unterhaltsvorschussgesetz bezieht sich auch Kinder von der Geburt an bis zum 12. Lebensjahr. Die Jugendämter zahlen längstens für sechs Jahre. Der Unterhaltsvorschuss wird in der Höhe gestaffelt gezahlt. Für Kinder unter sechs Jahren ist der Zahlbetrag geringer als für Kinder von 6 bis 12 Jahren.

Welche Angaben sind im Antrag notwendig

Der vierseitige Antrag erfordert detaillierte Angaben zum Antragsteller, zum Kind, zum Unterhaltsverpflichteten, zum Sorgerecht und zur Höhe der Unterhaltsleistungen.

Der Antrag auf Unterhaltsvorschuss kann rückwirkend maximal für einen Monat vor dem Antragseingang bewilligt werden. Unterhaltsberechtigte Mütter und Väter sollten sich nicht scheuen, den Weg zum Jugendamt zu gehen und den Unterhaltsvorschuss beantragen. Es ist erstens kein Almosen und zweitens deckt er den Bedarf für das Kind.