Gesundheitszeugnis beantragen 


Bis 2001 konnte man direkt ein Gesundheitszeugnis beantragen. Das war eine amtsmedizinische Untersuchung für Mitarbeiter, die im Verkauf von Lebensmitteln oder in der Gastronomie beschäftigt waren. In der Regel war das Gesundheitszeugnis Grundlage für das Arbeitsverhältnis. Dabei hat das Gesundheitszeugnis nicht bescheinigt, dass jemand gesund ist, sondern nur die Tatsache, dass er im Moment der Untersuchung frei Krankheiten war.

Seit 2001 heißt das Gesundheitszeugnis „Bescheinigung nach dem Infektionsschutzgesetz, aber im Sprachgebrauch hat sich der Begriff so eingeprägt, dass die Menschen eben auch heute noch ein Gesundheitszeugnis beantragen, wenn sie diese Bescheinigung wollen.

Neu - Belehrungen nach § 43 Infektionsschutzgesetz

Auch heute benötigen alle Personen, die mit Lebensmitteln tierischer Herkunft oder in Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung arbeiten, eine entsprechende Belehrung. Diese Belehrungen erfolgen im Gesundheitsamt und sind bereits vor Aufnahme der jeweiligen Tätigkeit erforderlich. Das Gesundheitszeugnis beantragen muss man bei Ersteinstellung und jedes Jahr neu.

Dazu müssen die Betroffenen persönlich im Gesundheitsamt erscheinen. Die Sprechstunden sind überall unterschiedlich. Anmelden muss man sich nicht überalle. Für die Bescheinigung ist der Personalausweis oder Reisepass mitzubringen. Ausländer brauchen zusätzlich eine Meldebestätigung. Jugendliche unter 16 Jahren benötigen das Einverständnis der Eltern bzw. Sorgeberechtigten.

Gesundheitszeugnis beantragen und Gebühren

Für die Bescheinigung nach § 43 Infektionsschutzgesetz wird eine Gebühr von 23 Euro berechnet. Unter bestimmten Voraussetzungen wird Gebührenbefreiung erteilt. Die Prüfung erfolgt direkt vor Ort. Wer Arbeitslosengeld II bezieht oder Schüler sollten gleich eine entsprechende Bescheinigung vorlegen.

Die Gebühr kann bar oder per EC-Karte entrichtet werden.

Bis 2001 konnte man direkt ein Gesundheitszeugnis beantragen. Das war eine amtsmedizinische Untersuchung für Mitarbeiter, die im Verkauf von Lebensmitteln oder in der Gastronomie beschäftigt waren. In der Regel war das Gesundheitszeugnis Grundlage für das Arbeitsverhältnis. Dabei hat das Gesundheitszeugnis nicht bescheinigt, dass jemand gesund ist, sondern nur die Tatsache, dass er im Moment der Untersuchung frei Krankheiten war.

Seit 2001 heißt das Gesundheitszeugnis „Bescheinigung nach dem Infektionsschutzgesetz, aber im Sprachgebrauch hat sich der Begriff so eingeprägt, dass die Menschen eben auch heute noch ein Gesundheitszeugnis beantragen, wenn sie diese Bescheinigung wollen.

Neu - Belehrungen nach § 43 Infektionsschutzgesetz

Auch heute benötigen alle Personen, die mit Lebensmitteln tierischer Herkunft oder in Einrichtungen zur Gemeinschaftsverpflegung arbeiten, eine entsprechende Belehrung. Diese Belehrungen erfolgen im Gesundheitsamt und sind bereits vor Aufnahme der jeweiligen Tätigkeit erforderlich. Das Gesundheitszeugnis beantragen muss man bei Ersteinstellung und jedes Jahr neu.

Dazu müssen die Betroffenen persönlich im Gesundheitsamt erscheinen. Die Sprechstunden sind überall unterschiedlich. Anmelden muss man sich nicht überalle. Für die Bescheinigung ist der Personalausweis oder Reisepass mitzubringen. Ausländer brauchen zusätzlich eine Meldebestätigung. Jugendliche unter 16 Jahren benötigen das Einverständnis der Eltern bzw. Sorgeberechtigten.

Gesundheitszeugnis beantragen und Gebühren

Für die Bescheinigung nach § 43 Infektionsschutzgesetz wird eine Gebühr von 23 Euro berechnet. Unter bestimmten Voraussetzungen wird Gebührenbefreiung erteilt. Die Prüfung erfolgt direkt vor Ort. Wer Arbeitslosengeld II bezieht oder Schüler sollten gleich eine entsprechende Bescheinigung vorlegen.

Die Gebühr kann bar oder per EC-Karte entrichtet werden.