Kredit für Umzug 


Wer einen Umzug finanzieren will, muss mit hohen Kosten rechnen. Es bleibt nicht bei den Umzugskosten allein, sondern es müssen Mietkautionen und eventuell noch Maklergebühren gezahlt werden. Oftmals müssen auch neue Möbel angeschafft werden. Viele kommen deshalb auf die Idee, den Dispo auf dem Girokonto zu nutzen. Aber das ist keine gute Lösung. Zum einen ist mit der Nutzung des Dispos der finanzielle Spielraum auf dem Girokonto schnell verbraucht, zum anderen ist er auch noch teuer. Die Zinsen bewegen sich hier nämlich im zweistelligen Bereich. Wesentlich günstiger ist es, einen Kredit für Umzug aufzunehmen.

Die Voraussetzungen für einen Kredit

Einen Kredit für Umzug bietet jede Bank an. In der Regel ist das Zustandekommen eines Kredites nicht vom Verwendungszweck abhängig. Lediglich die Hausbanken interessieren sich dafür, für welchen Zweck das Geld verwendet werden soll. Online-Banken fragen in der Regel nicht danach. Trotzdem müssen bestimmte Voraussetzungen für die Bewilligung eines Kredites erfüllt sein. Dazu gehört ein festes Arbeitsverhältnis. Außerdem muss der Antragsteller mindestens 18 Jahre alt sein und darf keine negativen Einträge in der Schufa haben.

Geld sparen mit einem Kreditvergleich

Die Banken nehmen unterschiedliche Zinsen und Bearbeitungsgebühren. Es lohnt sich deshalb, vor dem Abschluss die Angebote der verschiedenen Geldinstitute miteinander zu vergleichen. In der Regel sind Online-Banken günstiger. Wichtig ist auch, ob eine Restschuldversicherung für einen Kredit für Umzug verlangt wird oder nicht. Denn das verteuert das Ganze wieder. Das Internet bietet reichlich Informationsmaterial und Vergleichsportale, in denen die Angebote der Banken auf einen Blick verglichen werden können. Wer zu schnell zugreift, bekommt nicht unbedingt den billigsten Kredit für Umzug. Ein Vergleich lohnt sich in jedem Fall, sonst kommt der Umzug teurer als zunächst gedacht.