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Sparen mit Investmentfonds
Investmentfonds bieten Sparern eine interessante Möglichkeit, ihr Geld mit guten Renditen zu vermehren und sie sind nicht so risikobehaftet wie der Kauf von einzelnen Aktien. Mit einem Anlagebetrag meist ab 50 Euro kann ein Anleger bereits mit dem so genannten Fondssparen beginnen, dabei kann in Aktien, in festverzinsliche Wertpapiere oder Immobilien investieren. Ein Einstieg ist zu jeder Zeit möglich. Der Anleger trifft ausschließlich die Entscheidung, in welche Art von Fonds er investieren möchte, die Wahl der geeigneten Papiere überlässt er dann dem Fondsmanager. Der Sparer muss sich dann nur in regelmäßigen Zeitabschnitten über die Wertentwicklung seines Fonds informieren, also überprüfen, inwieweit der Fondsmanager eine erfolgreiche Strategie verfolgt.
Für viele Fonds sind beim Erwerb der Anteile Ausgabeaufschläge zu zahlen, das lässt sich vermeiden, wenn Fonds über eine Fondsvermittlung gekauft werden, diese bieten eine Vielzahl von Fonds ohne Aufschläge an. Auch bei den Depotgebühren gibt es Unterschiede, viele Direktbanken bieten mittlerweile die Depotführung kostenlos an. Jeder Anleger sollte darauf achte, diese Nebenkosten klein zu halten, da sie die Rendite schmälern.
Bei der Wahl der Anlageentscheidung muss sich der Anleger fragen, was für ein Typ Anleger er tatsächlich ist, Aktienfonds versprechen höhere Erträge, haben aber ein größeres Risiko als beispielsweise Rentenfonds. Wer das Risiko nicht so hoch halten möchte, kann in Mischfonds anlegen, diese enthalten Anteile von Aktien-, Renten- und Immobilienfonds mit bestimmten Anlageschwerpunkten.
Bei den Anlagekriterien gibt es drei Schwerpunkte, die zu beachten sind, das sind Sicherheit, Verfügbarkeit und Rentabilität. Gerade für den vorsichtigen Anleger bildet die Sicherheit einen Schwerpunkt, allerdings geht sie in der Regel immer zulasten der Rentabilität.
Grundsätzlich gilt alle Investmentfonds sind Anlageformen, die auf eine mittel- bis langfristige Geldanlage ausgerichtet sind, der Mindestanlagezeitraum sollte schon immer auf zehn Jahre angedacht werden. Wer statt einer Einmalanlage seine Fonds monatlich bespart, hat den Vorteil, dass er vom Cost Average Effekt profitieren kann, das heißt, bei sinkenden Kursen kauft er billig mehr Anteile und bei steigenden Kursen wiederum teurer eine geringere Anzahl von Fondsanteilen. Das bringt auf die Dauer betrachtet positive Effekte.
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Ich hab mich bei der Auswahl sehr auf die Einschätzung meiner
Direktbank verlassen - die kann nicht nur viel besser als ich einschätzen, wie aussichtsreich bestimmte Fonds so sind, sondern kümmern die sich ja auch um die Abwicklung. Für mich persönlich sehr komfortable und ich fühl mich gut beraten!
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